Neuigkeiten
03.02.2012
CDU Saar stellt erstes Wahlplakat vor
Die CDU Saar hat am Donnerstag, dem 2. Februar, ihr erstes Plakatmotiv für den Landtagswahlkampf 2012 vorgestellt. Das Plakat zeigt die CDU-Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin, Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, mit dem Zitat „Ich will klare Verhältnisse für unser Land.“ sowie dem Claim der Kampagne „Unser Saarland von morgen“. Ab dem morgigen Freitag wird das Plakat in der Landeshauptstadt Saarbrücken und in allen Kreisstädten präsent sein. Außerdem werden Kampagnen-Teams der CDU und der Jungen Union im ganzen Saarland unterwegs sein und Info-Karten und weitere Materialien verteilen.27.01.2012
Emnid-Umfrage vom Freitag, 27.01.2012
Zur Emnid-Umfrage vom heutigen Freitag erklärt der Generalsekretär der CDU Saar, Roland Theis: "Mit dieser Umfrage bestätigt sich erneut, dass die Landtagswahl ein Kopf an Kopf-Rennen wird. Die Tendenz spricht dabei eindeutig für die CDU. Seit November 2011 haben wir vier Prozentpunkte dazu gewonnen. Damit liegt die CDU nun erstmals wieder klar über dem Wahlergebnis von 2009. Hinzu kommt, dass Annegret Kramp-Karrenbauer auch in der aktuellen Umfrage am sympathischsten und glaubwürdigsten bewertet wird. Jetzt gilt es, mit unserer Spitzenkandidatin Annegret Kramp-Karrenbauer sowie mit unseren Themen die Wählerinnen und Wähler weiter zu überzeugen.27.01.2012
Zum aktuellen Politbarometer erklärt der Generalsekretär der CDU Saar, Roland Theis: "Das Politbarometer zeigt, dass die Landtagswahl ein Kopf an Kopf-Rennen zwischen Annegret Kramp-Karrenbauer und Heiko Maas wird. Im Vergleich zur Umfrage vom letzten November haben wir Christdemokraten 2 Prozent zugelegt und damit einen wichtigen Schritt nach vorne gemacht. Für unser Ziel, stärkste Partei zu werden, werden wir aber noch mehr auf unsere Themen sowie auf die Erfahrung und Beliebtheit unserer Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer setzen müssen.
19.01.2012
Annegret Kramp-Karrenbauer zur Entscheidung für eine vorgezogene Landtagswahl
„Wir haben in intensiven Verhandlungen ausgelotet, ob es eine tragfähige Grundlage für eine Große Koalition im Saarland gibt“, erklärte die CDU-Landesvorsitzende, Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, im Anschluss an das Vier-Augen-Gespräch mit dem SPD-Landesvorsitzenden Maas. Es habe in vielen inhaltlichen Bereichen Schnittmengen gegeben und auch die noch bestehenden Differenzen wären in Koalitionsverhandlungen sicher vernünftig zu klären gewesen. Allerdings brauche eine Regierung, die den großen Herausforderungen des Landes – vor allem hinsichtlich der Haushaltssanierung – gerecht werden will, eine Legitimation für fünf Jahre. „Daher sind wir übereingekommen, nicht den Weg einer Übergangsregierung bis 2013 oder 2014 zu beschreiten, sondern schnellstmöglich den Weg für Neuwahlen frei zu machen, um stabile Verhältnisse im Sinne unseres Landes zu erreichen.“13.01.2012
Koalitionsende in Saarbrücken belastet die Zusammenarbeit im Mandelbachtaler Gemeinderat nicht
„Das Ende der Jamaika-Koalition in Saarbrücken ist in unserer Gemeinderatskoalition mit der FDP kein großes Thema“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Daniel Kempf. „Auf der gemeinsamen Koalitionssitzung mit unserem Partner FDP, haben wir uns kurz darüber ausgetauscht und ansonsten um unsere Mandelbachtaler Themen gekümmert.“06.01.2012
Die seit Monaten anhaltenden Zerwürfnisse innerhalb der FDP-Landtagsfraktion und der FDP Saar haben nach Auffassung der CDU-Landesvorsitzenden, Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, zur Folge, dass eine Fortsetzung der Koalition mit der FDP nicht mehr mit der Verantwortung für die Zukunftssicherung des Landes vereinbar ist.
31.10.2011
nach schwerer Krankheit verstarb am 30.10.2011 unser langjähriges Mitglied Albrecht Feibel im Alter von 71 Jahren.
Er trat 1963 in die CDU-Saar ein. Seit 1968 war Albrecht Feibel zunächst im Gemeinderat Ormesheim tätig. Nach der Gebiets- und Verwaltungsreform 1974 wurde er in den Gemeinderat Mandelbachtal gewählt, dem er mit Unterbrechungen bis 1998 angehörte. In beiden Gremien war er Fraktionsvorsitzender der CDU. „Albrecht Feibel war eine der großen kommunalpolitischen Persönlichkeiten, die unsere neu entstandene Gemeinde Mandelbachtal in den ersten Jahrzehnten entscheidend geprägt haben“, so der CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Daniel Kempf.
23.10.2011
wir liefern schon mal die Brötchen dazu.
In einer gemeindeweiten "Brötchenverteilaktion" haben in der Nacht zum 23.10.2011 alle 8 CDU-Ortsverbände ihren Bürgermeisterkandidaten Gerd Tussing unterstützt. Mehr als 11 000 Brötchen wurden von über 100 Helferinnen und Helfern an alle Haushalte in der Gemeinde Mandelbachtal verteilt. Quelle: Gerd Tussing
07.10.2011
Gerd Tussing im Gespräch mit Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer und Kultusminister Kessler
In der Diskussion um eine mögliche Schließung der Erweiterten Realschule Mandelbachtal gab es heute ein Gespräch in der Staatskanzlei. „Das Gespräch mit Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Bildungsminister Klaus Kessler (Grüne) war sehr konstruktiv“, so Bürgermeisterkandidat Gerd Tussing. „Beide waren für meinen Vorschlag, dass die Schule in Ommersheim nicht geschlossen wird, sondern mit einer anderen Schule zusammenarbeitet, sehr offen.“ Begleitet wurde Gerd Tussing von einer Delegation der Eltern, der Schulleiterin und dem Fraktionsvorsitzenden der CDU im Gemeinderat Daniel Kempf.Ergebnis: Alle Kinder, die derzeit in Ommersheim zur Schule gehen, können dort ihren Abschluss machen. Ob in den kommenden Jahren erneut am Standort eingeschult werden wird, soll Anfang November feststehen.
Quelle: Gerd Tussing
06.10.2011
Es regt sich Widerstand gegen die bekannt gewordenen Pläne des Bildungsministers im kommenden Jahr die Erweiterte Realschule (ERS) in Mandelbachtal zu schließen. „Die Schließung der einzigen weiterführenden Schule wäre ein Schlag für die Gemeinde Mandelbachtal“, so Bürgermeisterkandidat Gerd Tussing (CDU). In jeder Gemeinde müsse es die Möglichkeit geben, um einen allgemeinbildenden Schulabschluss zu machen. „Wenn unsere Gemeinde die einzige Gemeinde im Kreis ist, wo es keine weiterführende Schule mehr gibt, ist das ein echter Standortnachteil.“
Quelle: Gerd Tussing
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