Presse
Alois Geller beleidigt Bürgermeister und Mitarbeiter der Verwaltung
CDU Mandelbachtal empört über die Entgleisung – scharfe Kritik aus allen Reihen
Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Gemeinderat Mandelbachtal, Daniel Kempf, weist in einer Pressemitteilung die persönlichen Angriffe des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD, Alois Geller, in seiner Haushaltsrede scharf zurück.
„Der gesamte Gemeinderat Mandelbachtal konnte in seiner Haushaltssitzung Zeuge eines einmaligen Vorgangs werden, als Alois Geller in seiner Haushaltsrede in einer nie dagewesenen Art und Weise den wegen Erkrankung nicht einmal anwesenden Bürgermeister Herbert Keßler und sogar einen Mitarbeiter der Verwaltung persönlich beleidigte.“ So Daniel Kempf.
„Der gesamte Gemeinderat Mandelbachtal konnte in seiner Haushaltssitzung Zeuge eines einmaligen Vorgangs werden, als Alois Geller in seiner Haushaltsrede in einer nie dagewesenen Art und Weise den wegen Erkrankung nicht einmal anwesenden Bürgermeister Herbert Keßler und sogar einen Mitarbeiter der Verwaltung persönlich beleidigte.“ So Daniel Kempf.
In der Tat musste sogar der für die Sitzungsleitung zuständige Erste Beigeordnete Manfred Pfeiffer pflichtgemäß einen Ordnungsruf erteilen und stelle sich damit schützend vor die Mitarbeiter der Verwaltung.
Daniel Kempf weiter:
„Einen politischen Amtsträger im Wahlkampf anzugehen ist eine Sache, wobei auch hier ein gewisses Maß an Sitte nicht zu unterschreiten ist. Mitarbeiter in der Verwaltung anzugreifen ist eine Unmöglichkeit und kann keinesfalls geduldet werden. Hier hat der Erste Beigeordnete sich zu Recht vor seine Verwaltung gestellt. Alois Geller hat sich mit diesem Verhalten für das angestrebte Amt des Bürgermeisters klar disqualifiziert, wenn er bereits jetzt schon die Mitarbeiter persönlich angeht.“
In seiner schriftlich vorgelegten Haushaltsrede bezichtigt Alois Geller auf Seite zwei die Mitarbeiter der Verwaltung der „Hilflosigkeit“ und des „Unvermögens“.
Daniel Kempf weiter:

„Einen politischen Amtsträger im Wahlkampf anzugehen ist eine Sache, wobei auch hier ein gewisses Maß an Sitte nicht zu unterschreiten ist. Mitarbeiter in der Verwaltung anzugreifen ist eine Unmöglichkeit und kann keinesfalls geduldet werden. Hier hat der Erste Beigeordnete sich zu Recht vor seine Verwaltung gestellt. Alois Geller hat sich mit diesem Verhalten für das angestrebte Amt des Bürgermeisters klar disqualifiziert, wenn er bereits jetzt schon die Mitarbeiter persönlich angeht.“
In seiner schriftlich vorgelegten Haushaltsrede bezichtigt Alois Geller auf Seite zwei die Mitarbeiter der Verwaltung der „Hilflosigkeit“ und des „Unvermögens“.
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